qualm und blubber in rotorua

Da das Wetter sich nicht besserte, versuchten wir unsere „Hitchbiking-Erfahrungen“ zu vertiefen und hatten Erfolg. Nach ca. 30 Minuten im Regen, als wir die Hoffnung schon aufgeben und die Räder wieder aufgebaut hatten, hielt eine deutsche Frau, Eva, an. Sie war auf dem Weg nach Auckland, wo sie ihre Tocher vom Flughafen abholen wollte. In ihrem großen Van fanden unsere Räder und das ganze Gepäck reichlich Platz.

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Der Regen hörte auch hier nicht auf und so entschieden wir uns, den Bus nach Rotorua zu nehmen. Das Passieren der Highway’s bei Sturm schien uns nach unserer letzten Erfahrung zu gefährlich.

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Am nächsten Tag erweckte uns strahlender Sonnenschein, so dass wir uns frohen Mutes in den Sattel schwangen. In der Umgebung von Rotorua gibt es zahlreiche geothermische Aktivitäten, weshalb es überall nach Schwefel riecht. Ein Radweg führt an qualmenden Erdlöchern und blubbernden Quellen vorbei.
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