boden unter den füßen in australien

Am 16. Februar hob der Flieger nach Melbourne ab. Zunächst mussten wir die Räder flugbereit verpacken und zum Flughafen transportieren. Am Check-in stellte sich heraus, dass Benni seine Gitarre nicht mit ins Handgepäck nehmen durfte (im Gegensatz zum letzten Flug), was etwas Durcheinander verursachte und uns eine saftige Extragebühr für das Gepäck kostete.

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Nach dreieinhalb Stunden landeten wir in Melbourne. Der Sommer hält hier noch mehr Hitze bereit und wir tauschten unsere langen Shirts gegen etwas luftigeres ein. Auf dem Weg zur Gepäckausgabe steigerte sich die Anspannung: In welchem Zustand waren unsere Räder und vor allem die Gitarre angekommen?

Zu unserem Erstaunen konnten wir die Radboxen in ganzem Zustand vom Band ziehen und sehen, dass alles unversehrt war. Die Gitarre gesellte sich ebenfalls heile dazu, Riesenfreude!!!

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Zügig schraubten wir die Räder zusammen, wurden sehr schnell an der Einfuhrkontrolle vorbeigewunken (im Gegensatz zur Ankunft in Neuseeland, wo vieles durchsucht und von Schnüffelhunden abgeschnüffelt wurde 🙂 ) und traten am Abend den Weg in die Stadt an.

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Eineinhalb Stunden später erreichten wir unsere Herberge bei Larry und Bonnie, die uns seeehr herzlich empfingen und mit einem Abendessen begrüßten. Sie gaben uns gute Tipps zum Radfahren in der Stadt und wir blieben die ersten Tage bei ihnen.

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Melbourne besitzt über 4 Mio Einwohner – so eine Riesenstadt war ein ganz schöner Umschwung vom grünen Neuseeland. Wir waren erstaunt über die riesige Anzahl von Radfahrern und die gut ausgebauten Fahrradwege!

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Nun sind wir auf dem Weg zur Great Ocean Road in Richtung Adelaide und gespannt auf die nächste Zeit.

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Wir sind gespannt!

4 Kommentare zu „boden unter den füßen in australien

  1. Schön wieder was von euch zu hören!

    Ist es eigentlich absicht, dass ihr oft viele Artikel auf einmal veröffentlicht – und dass dann wieder längere Zeit funkstille herscht?

    Alles Gute und seinen Segen für eure weitere Tour!

    Gefällt 1 Person

    1. hey jonathan, schön von dir zu hören …meist sind wir abends so fertig das wir nur noch schlafen wollen oder es gibt keine verbindung zum weltweiten netz. (das sorgt aber für gut reflektierte Posts)
      und wenn wir zeit und netz haben, dann schreiben wir alles erlebte auf einmal auf 🙂
      cheers benni

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