bangkok: asien ist anders

Laut, lebendig, chaotisch, farbenfroh, schmutzig: so pulsierend zeigte sich uns die 14 Mio Hauptstadt Thailands.

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Wir erreichten die Stadt mitten in der Nacht, schliefen noch ein paar Stunden am Flughafen und bauten früh am Morgen die Räder wieder zusammen. Nach dem Transport war nur der Kettenblattschutz verbogen, dass war schnell gerichtet. Ein Asiate vom Flughafenpersonal hockte sich wortlos und interessiert neben Benni und griff nach kurzer Zeit einfach mit zu und half.

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Da wir nicht viel über die Verkehrsbedingungen hier wussten, planten wir den Zug in die Innenstadt zu nehmen. Leider waren Räder darin nicht erlaubt, die Großtaxis machten keine Anstalten, uns mitzunehmen und auch der Bus schickte uns weiter.

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So stärkten wir uns mit einem Essen und Kaffee und traten den Weg selbst an: und werden diese Fahrt wahrscheinlich nie vergessen. Aus wir aus dem klimatisierten Flughafengebäude traten schlug uns eine enorme Hitze ins Gesicht, der Verkehr ist chaotisch: Regeln sind eher Hinweise, überall schlängeln sich Mopedfahrer durch (die man auch als Geisterfahrer auf der eigenen Fahrspur trifft), alles ist in Bewegung. Aber es funktioniert: Da man nicht davon ausgehen kann, dass sich der Nachbar regelkonform verhält, beobachten sich alle gegenseitig und reagieren. Im Nachhinein gesehen wird man in Neuseeland als Radfahrer weniger respektiert im Straßenverkehr als hier.

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Das beste und auch meist genutzte Fortbewegungsmittel in so einer riesigen Stadt ist ein Zweirad.

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Das Leben findet auf der Straße statt. Überall findet man kleine Garküchen, die frisch absolut leckere Speisen zubereiten ein absoluter Gaumenschmaus. Cola wird hier üblicherweise in Plastiktüten verkauft, da die Verkäufer die Flaschen wieder abgeben müssen. Strohhalm rein und ab die Post. Die Plastiktüten sind stabil und wasserdicht, so dass sogar Essen darin verkauft wird. Vorsicht ist geboten, wenn das Essen nicht frisch zubereitet wird, bei Salaten und Eis (kein Trinkwasser aus der Leitung).

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Wir suchten das Hostel „Grannys Bike.Bed“ auf, das von einem jungen Radfahrerpärchen Nee und Pran geführt wird. Sie haben das Hostel in ihr Privathaus eingebaut und gaben uns gute Tipps für die Weiterfahrt im Land.

 

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Die Märkte bieten frisches Gemüse und Obst. Einige Früchte waren für uns fremd und gaben Anlass zum Probieren.

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Die Preis für Essen und Unterkunft unterschieden sich stark von Australien und Neuseeland. Für 1,20 Euro bekommt man ein gutes Essen. Die Preise für die Hostels schwanken im Bereich von 8 – 12 Euro pro Nacht. Europäische Lebensmittel findet man nur in größeren Supermärkten (und im Vergleich zu Dtl.) zu sehr hohen Preisen.

Chinatown ist ein farbenfrohes und sehr geschäftiges Viertel.

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Erstaunlich war für uns, dass ganze Stadtviertel mitunter nur einen Warenbereich abdecken, in einem Viertel findet man bspw. nur Elektroniksachen, die gleichen Teile in jedem Geschäft. Will man Fahrzeugteile kaufen, muss man in ein anderes Stadtviertel. Autos werden dort kurzer Hand vor dem Geschäft zerlegt.

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Heute starten wir in Richtung Chiang Mai.

 

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